mann søker kvinne i Stokmarknes OLYMPISCHE SPIELE STEHEN ALS EINE DER GANZ WENIGEN VERANSTALTUNGEN
der Welt als Symbol für Völkerverständigung und friedliches Zusammensein aller Kulturen. Der Satz von Baron Pierre de Coubertin vom „teilnehmen ist wichtiger als siegen“ wird bemüht, und für manch einen/eine wird dieser auch eine Bedeutung haben. Aber prinzipiell: nein, hat er nicht. Hat er auch in gewissen Breiten nicht gehabt. „Olympiatouristen“ waren schon vor Jahren verpönt, Hubert Hammerer, Schieß-Olympiasieger von Rom 1960, war vier Jahre zuvor nicht mitgenommen worden nach Melbourne: weil zu wenig aussichtsreich. Deswegen geht es bei Olympischen Spielen vorrangig um Medaillen, um deswegen war das medaillenlose Abschneiden Österreichs in London eine Tragödie.

kvinne søker kvinne i Halden Wer Erfolg halt, hat steht im Mittelpunkt und kann somit seinen sportlichen Ruhm auch versilbern. Dies gilt für die Athleten – Usain Bolt und Michael Phelps haben es erwiesenermaßen leichter als Teilnehmerinnen und Teilnehmer in so genannten Randsportarten -, dies gilt auch für die Nationalen Olympischen Komitees und die Fachverbände.

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In Rio de Janeiro werden zwischen 5. und 21. August in 42 Sportarten, 306 Olympiasieger gesucht.
Prognosen werden da und dort gestellt, hinter verschlossenen Türen hin- und hergerechnet. Das italienische Nationale Olympische Komitee beispielsweise aktualisiert nach jeder Weltmeisterschaft einer Olympischen Sportart den virtuellen Medaillenspiegel der kommenden Spiele. In anderen Ländern wird es nicht viel anders sein.

gratis asian dating Das auf Sport-Statistiken spezialisierte Unternehmen Infostrada Sports, das in den Niederladen den Firmensitz hat, gibt regelmäßig einen Virtuellen Medaillenspiegel heraus; aktuell (Stand 2.2.) prognostiziert es ein Eindringen von Gastgeber Brasilien in die Top Ten, und zwar mit neunmal Gold, achtmal Silber und fünfmal Bronze. Mit 22 Medaillen lägen die Südamerikaner auf Rang zehn. Angeführt wird die Infostrada-Liste von den USA (94 gesamt, 42/24/28) vor China (82, 34/31/17) und Russland (69, 25/20/24). Allerdings befinden sich in dieser Aufstellung noch neun leichtathletische Medaillen. Aufgrund des jüngsten Dopingskandals sind russische Leichtathleten und Leichtathletinnen suspendiert und könnten nach heutigem Stand der Dinge nicht in Rio antreten. Aber bis August fließt ja noch einiges Wasser durch die 380 Quadratkilometer große Guanabara-Bucht, die vor der Olympiastadt liegt.

55 MEDAILLEN (15/15/25)
prognostizierte Infostrada für Deutschland, womit die Erwartungen (44) des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) übertroffen würden; sechs gäbe es für die Schweiz (1/1/4), immerhin noch zwei für Österreich, beide im Segeln: Gold für die 470er-Damen Ogar/Vadlau, Silber im 49er durch die Herren Resch/Delle Karth.
Doch alle Spekulationen sind Schall und Rauch; abgerechnet wird auf den 33 Wettkampfstätten in Rio im mitteleuropäischen Hochsommer. Und noch bevor die Spiele losgehen, werden nicht nur Infostrada u. a. die Prognosen anpassen, sondern wird sich auch die Bibel des amerikanischen Sportjournalismus zu Wort melden. Die Vorhersagen von „Sports Illustrated“ treffen nicht immer, aber meistens doch ein – und das war schon immer so. 1984 sagte das New Yorker Wochenmagazin auch den Judo-Olympiasieg von Peter Seisenbacher voraus. Das hat den Wiener selbst gewundert: „Medaillenkandidat war ich schon, aber Topfavorit?!“

Olympische
Spiele stehen
als eine der ganz
wenigen Veranstaltungen

 

der Welt als Symbol für Völkerverständigung und friedliches Zusammensein aller Kulturen. Der Satz von Baron Pierre de Coubertin vom „teilnehmen ist wichtiger als siegen“ wird bemüht, und für manch einen/eine wird dieser auch eine Bedeutung haben. Aber prinzipiell: nein, hat er nicht. Hat er auch in gewissen Breiten nicht gehabt. „Olympiatouristen“ waren schon vor Jahren verpönt, Hubert Hammerer, Schieß-Olympiasieger von Rom 1960, war vier Jahre zuvor nicht mitgenommen worden nach Melbourne: weil zu wenig aussichtsreich. Deswegen geht es bei Olympischen Spielen vorrangig um Medaillen, um deswegen war das medaillenlose Abschneiden Österreichs in London eine Tragödie.

Wer Erfolg halt, hat steht im Mittelpunkt und kann somit seinen sportlichen Ruhm auch versilbern. Dies gilt für die Athleten – Usain Bolt und Michael Phelps haben es erwiesenermaßen leichter als Teilnehmerinnen und Teilnehmer in so genannten Randsportarten -, dies gilt auch für die Nationalen Olympischen Komitees und die Fachverbände.

Medaillen, Medaillen,
Medaillen also! 

 

In Rio de Janeiro werden zwischen 5. und 21. August in 42 Sportarten, 306 Olympiasieger gesucht.
Prognosen werden da und dort gestellt, hinter verschlossenen Türen hin- und hergerechnet. Das italienische Nationale Olympische Komitee beispielsweise aktualisiert nach jeder Weltmeisterschaft einer Olympischen Sportart den virtuellen Medaillenspiegel der kommenden Spiele. In anderen Ländern wird es nicht viel anders sein.

Das auf Sport-Statistiken spezialisierte Unternehmen Infostrada Sports, das in den Niederladen den Firmensitz hat, gibt regelmäßig einen Virtuellen Medaillenspiegel heraus; aktuell (Stand 2.2.) prognostiziert es ein Eindringen von Gastgeber Brasilien in die Top Ten, und zwar mit neunmal Gold, achtmal Silber und fünfmal Bronze. Mit 22 Medaillen lägen die Südamerikaner auf Rang zehn. Angeführt wird die Infostrada-Liste von den USA (94 gesamt, 42/24/28) vor China (82, 34/31/17) und Russland (69, 25/20/24). Allerdings befinden sich in dieser Aufstellung noch neun leichtathletische Medaillen. Aufgrund des jüngsten Dopingskandals sind russische Leichtathleten und Leichtathletinnen suspendiert und könnten nach heutigem Stand der Dinge nicht in Rio antreten. Aber bis August fließt ja noch einiges Wasser durch die 380 Quadratkilometer große Guanabara-Bucht, die vor der Olympiastadt liegt.

 

55 Medaillen (15/15/25)

 

prognostizierte Infostrada für Deutschland, womit die Erwartungen (44) des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) übertroffen würden; sechs gäbe es für die Schweiz (1/1/4), immerhin noch zwei für Österreich, beide im Segeln: Gold für die 470er-Damen Ogar/Vadlau, Silber im 49er durch die Herren Resch/Delle Karth.

Doch alle Spekulationen sind Schall und Rauch; abgerechnet wird auf den 33 Wettkampfstätten in Rio im mitteleuropäischen Hochsommer. Und noch bevor die Spiele losgehen, werden nicht nur Infostrada u. a. die Prognosen anpassen, sondern wird sich auch die Bibel des amerikanischen Sportjournalismus zu Wort melden. Die Vorhersagen von „Sports Illustrated“ treffen nicht immer, aber meistens doch ein – und das war schon immer so. 1984 sagte das New Yorker Wochenmagazin auch den Judo-Olympiasieg von Peter Seisenbacher voraus. Das hat den Wiener selbst gewundert: „Medaillenkandidat war ich schon, aber Topfavorit?!“

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